…oder besser: Soziale Netzwerke als Partnerbörse. Darüber schreibt die Nürnberger Zeitung.
Ich meine zwar auch, mal Statistiken gelesen zu haben, nach denen sich die meisten Partnerschaften am Arbeitsplatz anbahnen… allerdings ist das schon länger her und war bestimmt vor der Zeit von StudiVZ & Co.
Allerdings: Uni ist zum Kennenlernen eigentlich per Definition absolut ideal, denn: Hier gibt’s die coolsten Parties, hier kann man sich auch mal die Zeit nehmen, da hin zu gehen, man hat sowieso bei freier Zeiteinteilung bessere Chancen, mal ein Date einzulegen; man lernt sowieso ständig neue Leute in Vorlesungen und Übungsgruppen kennen; und dann gibt’s natürlich noch das besagte VZ, wo man völlig unverfänglich ziemlich viel über Leute herausfinden kann. Vor dem StudiVZ gab’s ja auch schon Online-Singlebörsen, aber da war eben klar: Wenn Dir hier einer schreibt, dann will der was von Dir – bei StudiVZ ist das Kennenlernen eben etwas entspannter. Ok, abgesehen von Gästebucheinträgen wie “Boah siehst Du geil aus!” … aber das geht ja auch subtiler. Aber: An sich ein positives Statement, und wer kriegt nicht gerne Komplimente, ähm … egal.
Ja, nun noch einen Bezug zu ediscio.de herstellen? Klar: Hier weißt Du sofort, wofür Dein Schwarm gerade lernt und kannst ihn so strategisch mit hilfreichem Wissen beeindrucken. Yes!